About Uwe Weddige

This author has not yet filled in any details.
So far Uwe Weddige has created 881 blog entries.
7 02, 2023

Kolostrum erwärmen

2023-02-07T04:45:44+00:007. Februar 2023|

Das Kolostrum liefert jungen Tieren die entscheidende Basis zum Aufbau ihres eigenen Immunsystems. Es ermöglicht die Übertragung der passiven Immunität und ist damit Grundlage für die Abwehr von Krankheitserregern und für eine gesunde Entwicklung in den ersten Lebenstagen.

Sauberes und qualitativ hochwertiges Kolostrum mit hohem Antikörperanteil ist im täglichen Betrieb eine Herausforderung, die höchste Priorität haben sollte. Verunreinigungen des Kolostrums durch Bakterien sind unbedingt zu vermeiden.

Eine bekannte und oft angewendete Methode ist daher die Erwärmung der Biestmilch, um Keime abzutöten. Wie sich die Wärmebehandlung tatsächlich auf das Kolostrum ausgewirkt hat, wurde in einer Studie in den USA an über 100 Kälbern untersucht.

Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die Wärmebehandlung der Biestmilch insgesamt positive Effekte auf die Kälber hat und ihre Gesundheit stärkt. Verglichen mit der nicht erwärmten Milch hatten die Kälber, die 60 Minuten lang erwärmtes Kolostrum bekamen, über 27 % mehr Antikörper im Blut. Dies ist ein entscheidender Faktor für das Immunsystem bei der erfolgreichen Abwehr von Krankheitserregern.

Auch wenn der Keimgehalt der Milch durch Erhitzen verringert wird, ist trotzdem auf absolute Hygiene zu achten. Prüfen Sie regelmäßig die Qualität des Kolostrums, damit Sie den Antikörpergehalt immer im Blick behalten. Für die Wärmebehandlung des Kolostrums empfehlen die amerikanischen Wissenschaftler bis zu 60 °C und bis zu 60 Minuten.

Uwe Weddige

Foto: KFM

31 01, 2023

Durchfall durch Pansentrinken

2023-01-31T05:06:20+00:0031. Januar 2023|

In vielen Milchviehbetrieben ist Kälberdurchfall im ersten Lebensmonat der Kälber immer noch eine häufige Todesursache. Eine Ursache kann hastiges Saufen sein, das sogenannte „Pansentrinken“.

Die Milch darf beim Kalb nicht in den Pansen gelangen, sie kann nur im Labmagen verdaut werden! Deshalb wird beim Saugen an der Zitze der sogenannte Schlundrinnenreflex ausgelöst, durch den die Milch am Panseneingang vorbei direkt in den Labmagen geleitet wird.

Bei Kälbern, die schnell und hastig saufen, kann es zum „Pansentrinken“ kommen. Die Milch fließt direkt in den Pansen und beginnt dort zu vergären. Damit sinkt der pH-Wert im Pansen stark und es kommt zu schmerzhaften Reizungen der Pansenschleimhaut.

Die wichtigsten Anzeichen für Pansentrinken sind daher:

  • Appetitlosigkeit, lustloses Trinkverhalten und Kauen auf dem Tränkenuckel,
  • Zähneknirschen, Scheinwiederkäuen, Benagen von Gegenständen,
  • gekrümmtes Stehen, linksseitig aufgeblähter Bauch, körperliche Schwäche sowie
  • grauer, lehmartiger Kot und Durchfall

Die Ursache für schnelles, hastiges Saufen und damit verbundenes Pansentrinken ist oft eine Tränkefehler:

  • Nicht zu viel Milch auf einmal vertränken, besonders bei jungen und kleinen Tieren,
  • mehrmals maximal 1,5 Liter geben, damit die Milch aus dem Labmagen auch nicht in den Pansen überläuft,
  • nur erwärmte Milch verabreichen, ca. 38 bis 40 °C außerdem
  • darf die Öffnung des Saugers am Nuckeleimer nicht zu groß sein.

Übrigens tritt gegenseitiges Besaugen der Kälber deutlich seltener auf, wenn ihr Saugreflex befriedigt ist. Ein gutes Zeichen hierfür ist eine hohe Speichelproduktion während des Trinkens.

Kälber sollten beim Saufen – wie bei der Kuh – mit leicht angehobenem Kopf stehen müssen. Trinken aus offenen Eimern erfordert stets eine unnatürliche Haltung!

Stellen Sie erkrankten Kälbern frühzeitig Aufzuchtfutter, gutes Heu und frisches Wasser zur Verfügung, damit sich der Pansen erholen und gut entwickeln kann.

Uwe Weddige

Foto: KFM

26 01, 2023

Rinderflechte beim Menschen

2023-01-26T07:25:30+00:0026. Januar 2023|

Im Winter fällt es besonders auf: die Rinder- oder Kälberflechte (Trichophytie) breitet sich in vielen Beständen aus. Sie führt zu geringere Milchleistungen und ist als sogenannte Zoonose-Krankheit auch auf den Menschen übertragbar.

Spätestens aus diesem Grund sollte man die Rinderflechte wirklich konsequent bekämpfen. Wer häufigen Umgang mit Kälbern und Rindern hat, die infiziert sein könnten oder bereits die Symptome der Rinderflechte zeigen, sollte die Maßnahmen zum Schutz vor Ansteckung kennen.

Der Erreger Trichophyton verrucosum ist sehr widerstandsfähig und hoch ansteckend. Die Übertragung erfolgt vor allem über den direkten Kontakt mit infizierten Rindern. Außerdem kann der Pilz auch über die kontaminierte Umgebung übertragen werden. Betroffen sind in den meisten Fällen zunächst Hände und Unterarme oder auch Stellen im Gesicht. Zuerst entstehen kleine, etwa linsengroße Rötungen.

Die Therapie der Rinderflechte erfolgt beim Menschen mit sogenannten Antimykotika. Diese werden über einen längeren Zeitraum entweder als Salben aufgetragen oder oral in Tablettenform eingenommen.

In der täglichen Arbeit mit den betroffenen Tieren sollten Landwirte möglichst Handschuhe tragen. Vorsicht gilt auch bei Stalleinrichtungen wie Viehbürsten, die die infizierten Tiere berührt haben. Der entscheidende Schritt ist jedoch die Impfung der Rinder gegen Trichophytie, wodurch dann auch eine mögliche Übertragung auf den Menschen vermieden wird.

Uwe Weddige

Foto: KFM

24 01, 2023

Spanien: max. 850 Kühe pro Betrieb

2023-01-24T06:09:55+00:0024. Januar 2023|

In Spanien dürfen Agrarbetriebe künftig höchstens 850 Milchkühe haben.

Die spanische Regierung hat kürzlich fast unbemerkt von der großen Öffentlichkeit ein Dekret erlassen, das größere Tierbestände untersagt. Künftig werden nur noch Farmen mit bis zu 850 Milchkühen zugelassen.

Mehrere Bürgerinitiativen kämpfen gegen Riesenfarmen. Sie glauben, dass das neue Gesetz „die kleinen und mittleren Landwirte stärkt und die Umwelt schützt“. Anlass für den Kampf war die Planung einer Großanlage im Nordosten des Landes für 23.520 Kühe. Es wäre die größte in Europa und die Nummer 5 weltweit gewesen. Die Gegner fürchten um Natur, Wasser und Luft.

Auch der Ausbau bestehender Großbetriebe ist künftig nicht mehr möglich. Aktuell betriebene größere Tierhaltungen dürfen weitermachen, sollen künftig aber strengeren Kontrollen unterliegen.

Das neue Gesetz sieht vor, dass maximal 850 sogenannte Großvieheinheiten in einem Betrieb gehalten werden dürfen. Eine Milchkuh bildet eine volle Einheit, bei Kälbern ist das abhängig vom Alter. So gelten ganz junge Kälber nur als 0,4, ältere Jungrinder als 0,7 Einheiten.

Für Luis Ferreirim von Greenpeace ist das neue Gesetz „ein klares Signal“, aber er sieht dennoch einen „weiten Weg zu einem wirklich nachhaltigen und klein- und mittelgroßen Tierhaltungsmodell“. Greenpeace und die Vereinigung kleiner und mittlerer Landwirte (COAG) hatten eine Begrenzung auf die maximale Kapazität von 180 Einheiten gefordert.

Uwe Weddige

Foto: Weddige

19 01, 2023

Schwerpunkt: Automatisierung und Digitalisierung

2023-01-19T07:10:04+00:0019. Januar 2023|

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

weltweit schwärmen Landwirte, egal ob im Ackerbau oder in der Tierhaltung, von Unterstützungsleistungen moderner Land- und Stalltechnik. Egal ob autonome Roboter oder andere technische Helfer, die künstliche Intelligenz hält Einzug in die Ställe.

Diese Thematik steht auch in Kasachstan im Focus vieler Betriebe, ihre Umsetzung erfordert jedoch hohe Investitionen. Es steht die Frage im Raum, ob die gesammelten Informationen aus der sensorischen Datenerfassung zu verlässlichen Handlungsempfehlungen im Stall werden können und ob diese künstliche Intelligenz den Menschen ersetzen kann.

In dieser Januarausgabe unseres Newsletters beleuchten wir die Chancen und Hemmnisse der Digitalisierung und helfen Ihnen, sich ein Urteil über die sogenannte „Landwirtschaft 4.0“ zu bilden.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Newsletters.

Uwe Weddige

17 01, 2023

Kälber: den Nabel immer dippen

2023-01-17T08:11:04+00:0017. Januar 2023|

Jedes dritte Kalb bekommt eine Nabelentzündung, aber nur wenige werden behandelt.

Eine Nabelentzündung tritt meist in der ersten und zweiten Lebenswoche auf. Der Nabel ist verdickt, warm und schmerzhaft. Die jungen Kälber haben Fieber und wirken krank. sie liegen viel und trinken schlecht.

Aus einer Nabelentzündung kann sich ein Nabelabszess bilden. Folgende Leberabszesse und Entzündungen der Hirnhäute oder der Gelenke, Verwachsungen und Verklebungen im Bauchinnenraum führen oftmals zum Tod.

Was kann man tun?

  • Saubere Abkalbeboxen: keine Abkalbung in der Krankenbox und trockenen Liegeflächen für Kühe.
  • Ketosepropylaxe: kommen Kühe mit zu hoher Körperkondition zum Kalben, ist das Ketose-Risiko deutlich höher. Diese Kälber zeigen geringere Sauglust und nehmen so zu wenig Antikörper aus der Biestmilch auf. Das macht sie anfälliger u.a. für Nabelentzündungen.
  • Korrekte Biestmilchversorgung in der ersten Lebensstunde.

Wie desinfiziert man den Nabel korrekt?

Den Dippbecher zu halb bis dreiviertel mit alkoholischer Jodlösung füllen und die ganze Nabelschnur bis zum Stumpf eintauchen. Das restliche Dippmittel dann entsorgen und den Becher auswaschen. Das Nabeldippen macht man einmal direkt nach der Geburt und ein zweites Mal einen Tag später.

Tierärztin Kim Meier im Elite-Magazin, bearbeitet von Uwe Weddige

Foto: Weerda

12 01, 2023

Zitzen dippen im Winter

2023-01-12T05:15:36+00:0012. Januar 2023|

Kühe frieren nicht so schnell, aber ihren Zitzen ergeht es wie unseren Fingern: bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, das Gewebe wird schlechter durchblutet und kann durch die Kälte Schaden nehmen. Wind und Feuchtigkeit können diesen Effekt zusätzlich verstärken. Die Zitzenhaut wird geschädigt, rau und spröde.

Darunter leidet nicht nur die Melkbarkeit der Kühe, sondern auch die natürliche Barriere gegen Mastitiserreger. Diese können auf den rauen Zitzen nicht nur besser haften, sondern sind auch schwieriger zu entfernen.

Vor und nach dem Melken gilt: eine gut gepflegte Zitzenhaut ist weich, glatt und rosa.

Zitzen sollten beim Abnehmen des Melkzeugs stets trocken sein. Bleiben sie feucht, besteht die Gefahr, dass sie schneller auskühlen. Feuchte Zitzenspitzen sind oft ein Hinweis auf Milchfluss- bzw. Vakuumschwankungen. Ist dieser der Fall, ist die Melkanlage zeitnah zu überprüfen und richtig einzustellen.

Besondere Dippmittel sind nur an extrem kalten Wintertagen notwendig. Das Dippmittel soll den Erregerdruck auf der Zitzenhaut senken und andererseits die Zitzenhaut pflegen. Dies ist im Winter wie im Sommer wichtig.

Bei starken Minusgraden kann die nach dem Dippen auf den Zitzen verbleibende Feuchtigkeit zum Problem werden. Dann kann es helfen, die Zitzenspitze nach dem Dippen vorsichtig trocken zu tupfen.

Uwe Weddige

Foto: KFM

10 01, 2023

Gesunde Kälber auch im Winter!

2023-01-10T07:38:51+00:0010. Januar 2023|

Durchfall und Lungenentzündung sind die größten Herausforderungen für jeden Kälberhalter, insbesondere im Winter. Aber Früherkennung und die richtigen Maßnahmen helfen.

Laut Pamela Ruegg, Department Chair am Michigan State University College of Veterinary Medicine, ist die unterstützende Behandlung wichtiger als die Anwendung von Antibiotika. Zusammen mit Sheila McGuirk rät Ruegg bei kranken Kälbern zu folgenden Maßnahmen:

  • Isolieren Sie kranke Kälber in sauberen und frisch eingestreuten Bereichen und sorgen Sie für ständigen Zugang zu frischem Wasser.
  • Bieten Sie Milch oder Milchaustauscher in gewohnter Verdünnung und Temperatur an, aber verteilen Sie die Tagesmenge auf 4 oder 5 Mahlzeiten und geben Sie Elektrolyte, um die Dehydrierung zu reduzieren.
  • Drenchen Sie das Kalb, wenn es nicht von alleine trinkt. Achten Sie auf eine gründliche Reinigung des Drenchbesteckes.
  • Entzündungshemmende Medikamente können Kälber unterstützen, indem sie ihnen helfen, sich besser zu fühlen. Die Anwendung von Probiotika kann helfen, das Darmmilieu wiederherzustellen, insbesondere nach einer Antibiotikabehandlung.
  • Verwenden Sie Antibiotika nur, wenn sie für das identifizierte Problem in Ihrem Betrieb als wirksam bekannt sind.
  • Entwickeln Sie alle Pflege- und Behandlungsprotokolle für kranke Kälber gemeinsam mit einem erfahrenen Tierarzt. Antibiotika sollten nur in der verschriebenen Dosis, Häufigkeit und Verabreichungsart angewendet werden.

Uwe Weddige

Foto: KFM

5 01, 2023

Wärmeboxen retten Leben!

2023-01-05T03:35:08+00:005. Januar 2023|

Kommen Sie an einem kalten, stürmischen Tag manchmal ins Stallbüro, um sich aufzuwärmen? Das hilft, die Kälte abzubauen und hebt sofort Ihre Stimmung. Dasselbe gilt für neugeborene Kälber.

Wärmeboxen können für neugeborene Kälber buchstäblich lebensrettend sein. Milchkälber werden mit nur 2 – 4 % Körperfett geboren, was bei geringen Temperaturen nicht ausreicht, um lange durchzuhalten. Wärmeboxen bieten einen sauberen, trockenen und warmen Platz für ein neugeborenes Kalb zum Abtrocknen und Ausruhen nach dem Kalben.

Dabei muss die Umgebung sauber und trocken gehalten werden. Wände und Böden sollten regelmäßig gereinigt werden, um Krankheitserreger in Schach zu halten. Auch eine ausreichende Belüftung wichtig. Ohne sie trocknen die Kälber nicht richtig und die Luftqualität wird schlecht und ungesund.

Neugeborene Kälber behalten ihre Körperkerntemperatur, wenn die Temperaturen zwischen 10 °C und 25 °C liegen. Fallen die Temperaturen unter diese Schwelle, beginnt das Kalb, Kältestress zu erfahren und seine Energie darauf zu verwenden, eine optimale Körpertemperatur aufrechtzuerhalten.

Heizstrahler mit Ventilator funktionieren gut und trocknen die Kälber schnell. Idealerweise wird die Wärmequelle mit Zeitschaltuhr oder Thermostat gesteuert, um eine Überhitzung der Kälber zu vermeiden.

Uwe Weddige

Foto: KFM

2 01, 2023

Wüchsige Kälber – fruchtbare Kühe

2023-01-02T05:06:37+00:002. Januar 2023|

Eine intensive Kälberfütterung wirkt sich positiv auf die Entwicklung des Reproduktionstraktes und die spätere Fruchtbarkeit aus. Besonders die Intensität der Tränkeversorgung der Kälber kann das Fruchtbarkeitsgeschehen der späteren Färsen deutlich beeinflussen. Das ist das Ergebnis einer kanadischen Studie (Universität Alberta) mit 36 Holsteinkälbern und vier Fütterungsgruppen.

  • bis 7. Woche: 5 l Vollmilch vs. 10 l Vollmilch am Tag.
  • bis 25. Woche: 70% Kraftfutter und 30% gehäckseltes Stroh vs. 85% Kraftfutter und 15% gehäckseltes Stroh.

Ab der 26. Woche wurde wöchentlich das Körpergewicht plus Hüfthöhe gemessen und ein rektaler Ultraschall durchgeführt, um die Dicke der Gebärmutterschleimhaut, die Ovarialstrukturen sowie die Anzahl und Größe der Follikel zu bestimmen. Ein sichtbarer Gelbkörper führt zum ersten Eisprung und damit den Eintritt in die Pubertät. Der rektale Ultraschall wurde bis zur zweiten Ovulation weitergeführt.

Ergebnisse: Die intensiv gefütterten Rinder hatten ein signifikant höheres Körpergewicht (82 kg mit 8 Wochen, 247 kg mit 25 Wochen) als die Standard-Fütterungsgruppe (73 kg mit 8 Wochen, 230 kg mit 25 Wochen).

Die hochenergetisch versorgten Kälber zeigten eine dickere Gebärmutterschleimhaut nach dem Absetzen (12 mm vs. 10,8 mm) sowie mehr und größere Follikel während des ersten Zyklus. Die Follikelanzahl bei Färsen in den nächsten Zyklen ist in hohem Maße wiederholbar. Aus diesen Follikeln entwickelten sich tendenziell mehr Follikel der Klasse 2 (6 bis 9 mm) und 3 (>9 mm), die später zur Eizelle heranwachsen. Im Durchschnitt zeigten die Tiere mit 39 Wochen den ersten Zyklus.

Fazit für die Praxis: Intensiv gefütterte Kälber werden schwerer, kommen schneller in die Pubertät und bilden die Basis für eine gute Fruchtbarkeit.

Quelle: Bruinje et al., 2019

Go to Top