Aktuelles – Nachrichten und Veranstaltungen
Gesunde Kühe beginnen nicht nur mit gutem Futter – sondern auch mit gut ausgebildeten Spezialisten und motivierte Arbeitskräfte im Stall
Gut ausgebildete Spezialisten und engagierte Arbeitskräfte sind oft der entscheidende Erfolgsfaktor im Kuhstall. Selbst moderne Stalltechnik, hochwertige Genetik und gutes Futter können ihr Potenzial nur dann voll entfalten, wenn qualifizierte Menschen die Prozesse professionell steuern [...]
Teamleiterwechsel im KFM-Projekt „Kompetenzförderung Milch“
Zum 01. Juli 2026 hat Herr Ekkehard Schröder die Teamleitung im Projekt „Kompetenzförderung Milch“ (KFM) von Herrn Uwe Weddige übernommen. Herr Schröder wird das Projekt bis zum offiziellen Projektende am 31. Oktober 2026 fachlich und [...]
Welttag der Ländlichen Entwicklung
Gemeinsam mit dem BMLEH feiern wir den Welttag der Ländlichen Entwicklung am 6. Juli. #BMLEH #WorldRuralDevelopmentDay #LändlicheEntwicklung
KFM Informations- und Ausbildungsmaterialien
KFM Newsletter
Seit Beginn des Projekts 2020 wurden 36 Newsletter publiziert, deren Themen sich orientieren an der Jahreszeit und aktuellen Fragestellungen, die sich auf den Pilotbetrieben ergeben. Auf bis zu 20 Seiten werden in jeder Ausgabe Schwerpunktthemen leicht verständlich und anwendbar vermittelt.
Bilaterale Kooperation
Das Projekt „Steigerung betrieblicher Fachkompetenzen zur nachhaltigen Entwicklung der Milchproduktion in Kasachstan“ zwischen Deutschland und Kasachstan ist ein Instrument des bi-nationalen fachlichen und fachpolitischen Austausches von Erfahrungen, Sichtweisen und Policies im Kontext der Transformation hin zu resilienten, nachhaltigen Ernährungssystemen. Unsere gemeinsamen Ziele sind: zur Verwirklichung des Rechts auf Nahrung beizutragen, Klimagerechtigkeit und eine Agrar- und Ernährungswirtschaft, die Ernährungssicherheit und Beschäftigungsperspektiven schafft. Sowohl Kasachstan als auch Deutschland verfügen über einen starken und in globalen Lieferketten eingebundenen Agrarsektor, vielfältige Landwirtschaftsstrukturen, eine aktive Zivilgesellschaft und hohe wissenschaftliche Expertise. Die relevanten Akteure beider Länder sind an der Vertiefung eines offenen und sachlichen Dialogs interessiert, weil die Herausforderungen der Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik zunehmend regional weiterentwickelt und global vernetzt verstanden werden und nur in Kooperation und in gegenseitigem Verständnis gemeistert werden können.






