12 05, 2026

Fütterung: TMR regelmäßig überprüfen

2026-05-12T04:25:55+01:0012. Mai 2026|

Die Mischqualität des Futters entscheidet über Milchleistung, Futtereffizienz, Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit jeder Milchviehherde. Absolut gleichmäßig gemischte, strukturwirksame Rationen sind die Voraussetzung für eine stabile Pansenfunktion.

Die Schüttelbox-Analyse ist ein wichtiges Werkzeug, um die Struktur und Homogenität einer Totalen Mischration (TMR) zuverlässig zu beurteilen. Mangelhafte Mischungen führen zur Futterselektion durch die Kühe und damit zu schwankendem Pansen-pH-Werten sowie zu ungleichen Nährstoffaufnahmen. In der Folge kommt es zu sinkenden Milchfettgehalten, geringeren Futteraufnahmen oder zu Erkrankungen des Stoffwechsels.

Die Schüttelbox macht solche Schwächen frühzeitig sichtbar. Durch das Sieben der Ration nach Partikellängen zeigt sie, ob Struktur, Kraftfutter und Feuchtigkeit passend verteilt sind und ob der Mischvorgang korrekt durchgeführt wurde. Die Analyse ermöglicht eine zuverlässige Kontrolle direkt am Futtertisch.

Eine homogene TMR stellt sicher, dass jede Kuh bei jeder Mahlzeit die gleiche Mischung aus Energie, Struktur und Nährstoffen erhält. Schon kleine Abweichungen in Struktur oder Mischqualität können erhebliche finanzielle Auswirkungen haben.

Ein Kilogramm weniger TM-Aufnahme pro Kuh/Tag bedeutet ca. 1,2–1,5 Liter weniger Milch. Ungenutzte Futterbestandteile, sinkende Futtereffizienz oder Pansenstörungen verursachen zusätzliche Kosten. Eine Schüttelbox-Analyse ist schnell gemacht, kann aber teure Fehlmischungen vermeiden.

Wertvolle Tipps zum Fütterungscontrolling finden Sie in den kostenlosen KFM-Merkblättern „Fütterungskontrolle“, „Trockenmasseermittlung“ und in der KFM-Checkliste „Schüttelbox“.

Uwe Weddige

Foto © KFM: Die Strukturkontrolle gibt viele Hinweise zur Ration, aber erst die Kombination mit der Messung des Trockenmasse-Gehaltes und chemischen Analysen ergeben ein vollständiges Bild.

8 05, 2026

Kälber: Milchaustauscher sorgfältig auswählen

2026-05-08T10:07:02+01:008. Mai 2026|

Das Angebot an Milchaustauschern ist groß und unübersichtlich. Welche Kriterien sind für die Auswahl entscheidend?

Milchaustauscher (MAT) sollen die Inhaltsstoffe der Vollmilch ersetzen. Während der ersten Lebenswochen haben Kälber besonders hohe Ansprüche an die Ernährung, da sich ihr Verdauungsapparat noch in der Entwicklung befindet. Zur Vermeidung von Mangelernährung und fütterungsbedingten Durchfällen ist die Qualität der MAT-Tränke von entscheidender Bedeutung.

Die Sackanhänger informieren über Inhaltsstoffe und Zusammensetzung: Hochwertige Milchaustauscher bestehen aus mindestens 22 bis 24 % Rohprotein, 17 bis 18 % Rohfett und 100 mg Eisen/kg. Die Obergrenzen für Rohfaser liegen bei max. 0,1 %, für Rohasche bei max. 9 %.

Rohfasergehalte über 0,1% deuten auf pflanzliche Proteinquellen hin. Meist handelt es sich um Sojabestandteile, die jedoch für junge Kälber nur schwer verdaulich sind. Milchaustauscher mit pflanzlichen Eiweißanteilen von über 50 % führen im Vergleich zu MAT mit hohen Anteilen von Milchprotein zu geringeren täglichen Zunahmen.

MAT mit einem Magermilch-Anteil von mind. 50 % ist besonders für die ersten vier Lebenswochen gut geeignet, da Kälber diesen am besten verwerten können. Während der ersten sechs Lebenswochen ist Milchprotein als Eiweißquelle fast unverzichtbar.

Weitere Tipps zur Fütterung mit MAT finden Sie in den kostenlosen KFM-Merkblättern „Dosierung von Milchaustauschern“ und „Tränkepläne“.

Uwe Weddige

Foto © KFM: Bei Milchaustauschern lohnt es sich, genau auf die Inhaltsstoffe und Zusammensetzung zu schauen. Gerade während der ersten sechs Lebenswochen ist Milchprotein als Eiweißquelle eine gute Wahl.

5 05, 2026

Mitarbeitermotivation und betriebliche Effizienz

2026-05-05T13:38:57+01:005. Mai 2026|

Wer mit Tieren arbeitet, kann dies nur mit motivierten Mitarbeitern tun. Motivierte Teams haben gesündere Kühe im Stall und sie erledigen nicht nur ihre Arbeit, sondern auch die damit verbundenen Herausforderungen.

Wie schafft man es, ein Team zu motivieren? Worin liegt der Unterschied zwischen motivierten und unmotivierten Mitarbeitern? Es geht nicht um aufmunternde Worte, bunte Poster oder gar um Geld. Es geht darum, die täglichen Grundbedürfnisse des Gehirns zu erfüllen: Kontrolle, Sicherheit, Verbundenheit, Einfluss und Konsistenz. Ist dies gegeben, wird unser Wunsch nach Belohnung befriedigt und die Motivation nimmt zu. Solch ein motiviertes Team erscheint nicht nur zur Arbeit, sondern gibt auch sein Bestes.

Führungskräfte, die in der Lage sind, Mitarbeiter zu motivieren, dürfen auf deren Leistung und Einsatz hoffen – und das ist in Milchviehbetrieben ein Gewinn für Mensch und Tier.

Sie benötigen Ideen und Anregungen? Diese finden Sie in der kostenlosen KFM-Checkliste „Motivation von Mitarbeitern“.

Uwe Weddige

Foto © KFM: Auch gemeinsame Schulungen können die Grundbedürfnisse von Mitarbeitern befriedigen und damit Motivation erzeugen

30 04, 2026

Wertvolle Impulse für Agrarausbildung

2026-05-05T13:36:19+01:0030. April 2026|

Im Rahmen des KFM-Projekts fanden in der Woche vom 13.–19. April 2026 intensive Fachgespräche bei den Partnern: Nationales Agrarforschungs- und Bildungszentrum (NANOZ), das neu gegründete Tierhaltungsverband sowie eine Veranstaltung an der KATRU statt.

Im Mittelpunkt stand der Austausch zur Weiterentwicklung des kasachischen Milchsektors. Gemeinsam mit internationalen Experten wurden zukünftige Kooperationen, moderne Ausbildungsansätze und innovative Methoden zur Steigerung der Kapazitäten diskutiert. Die Bedeutung des Sektors für Ernährungssicherheit, Beschäftigung im ländlichen Raum und die Entwicklung von KMU wurde dabei besonders hervorgehoben.

Ein Highlight war das internationale Seminar am 16. April, bei dem praxisnahe Ansätze zur nachhaltigen Milchproduktion sowie zur Qualifizierung von Fachkräften im Fokus standen. In Vorträgen und Workshops wurden konkrete Vorschläge zu Ausbildungsinhalten in den Bereichen Milchproduktion, Fütterung, Rinderzucht und Wirtschaftlichkeit erarbeitet.

Der internationale Austausch liefert wertvolle Impulse, um Bildungsprogramme und landwirtschaftliche Praxis in Kasachstan nachhaltig weiterzuentwickeln.

Henrik Delfs

Foto © KATRU /Sungat Zholaman

28 04, 2026

Hohe Zellzahlen? Was ist zu tun?

2026-04-28T06:32:13+01:0028. April 2026|

Die somatische Zellzahl gilt als der Indikator für die Eutergesundheit von Milchkühen. Somatische Zellen werden bei Entzündungsprozessen vermehrt gebildet und in die Milch abgegeben. Kühe mit einem Zellgehalt von < 100.000 Zellen/ml Milch gelten als eutergesund. Der Anteil von Kühen in der Herde mit einem Zellgehalt > 150.000 Zellen/ml Milch sollte 20 % nicht überschreiten.

Stressfaktoren wie verschmutzte Liegeboxen, Hitze, Klauenerkrankungen oder Rangkämpfe belasten die körpereigene Abwehr. Aber auch der Einfluss der Fütterung auf die Zellzahl wird häufig unterschätzt: mangelhafte Silagen begünstigen hohe Zellzahlen. Ein regelmäßiges Silocontrolling ist im Hinblick auf die Herdengesundheit unverzichtbar!

Hier eine kurze Checkliste für niedrige Zellzahlen und mehr Tierwohl:

  • Luftqualität im Stall kontrollieren (Achtung: keine Zugluft)
  • Hitzestress vermeiden (Kühlung durch Luft und Wasser)
  • Trittsicherheit & Klauengesundheit
  • Überbelegung vermeiden
  • Melktechnik und Melkroutine regelmäßig überprüfen
  • Qualität und Verfügbarkeit der Rationskomponenten prüfen

Oft sind mangelhafte Silagen die Ursache für hohe Zellzahlen! Mit der Ernte des Grundfutters wird der Grundstein für eine erfolgreiche Rationsgestaltung des kommenden Jahres gelegt. Die Qualität des Erntegutes nimmt somit direkt Einfluss auf die Tiergesundheit sowie auf die Qualität und Quantität der Milchproduktion. Aber auch nach der Ernte kann es zu Erwärmungen im Silostock und auf dem Futtertisch kommen. Diese führen besonders im Sommer zum Verderb des Futters und damit zur Abnahme der Schmackhaftigkeit. Mit der Verfütterung dieser Partien sinkt die Futteraufnahme. In der Folge kommt es zu klassischen Stoffwechselstörungen wie Ketosen, Acidosen oder Gebärparesen.

Uwe Weddige

Foto © KFM: Ohne saubere Anschnittflächen gibt es keine gesunden Futterkomponenten!

23 04, 2026

Steigende Temperatur – mehr Durst

2026-04-23T06:47:50+01:0023. April 2026|

Wir alle kennen das Gefühl Durst zu haben, richtig großen Durst! Deswegen können wir auch nachvollziehen, dass Wasser das wichtigste Futtermittel für Ihre Kühe ist.

Eine milchgebende Kuh trinkt zwischen 120 und 180 Liter Wasser am Tag, manchmal auch noch mehr. Der Wasserbedarf hängt maßgeblich von der Milchleistung und der Umgebungstemperatur ab. Vor allem im Sommer benötigen Kühe große Mengen an Wasser, um den Hitzestress zu kompensieren. Durst wirkt sich negativ auf die Futteraufnahme aus und hat somit auch Einfluss auf die Milchleistung und die Gesundheit Ihrer Herde.

Für jedes Kilogramm Trockenmasseaufnahme benötigen Kühe im Durchschnitt 5 bis 6 Liter Wasser. Aus dem Grund ist es so wichtig, dass Kühe nur Wasser mit höchster Qualität trinken. Wichtig ist auch eine tägliche und gründliche Reinigung der Tränken. Ungenügende Wasserqualitäten führen oftmals zu Problemen mit der Eutergesundheit, zu Fruchtbarkeitsstörungen und Darmerkrankungen.

Der Weg zum Wasser muss für die Kuh so einfach wie möglich sein. Den größten Durst mit etwa 30 % der Tagesmenge haben Kühe direkt nach dem Melken. Es hat sich bewährt, ausreichend Wasser auf dem Weg vom Melkstand zum Futter anzubieten.

Stehen ausreichend Tränken zur Verfügung? Sind sie in engen Gängen montiert? Als Richtwert gelten 10 oder 12 cm Tränkelänge pro Tier. Ältere Literaturquellen nennen 7 cm pro Kuh, diese Angabe gilt als überholt.

Lesen Sie dazu auch das kostenlose KFM-Merkblatt „10 Tipps für Sicherung der Tränkewasserqualität“, das KFM-Team unterstützt Sie bei der Lösung Ihrer Fragen.

Uwe Weddige

Foto © Weddige

21 04, 2026

Herdenmanagement: Kalbebereich optimieren

2026-04-21T04:09:27+01:0021. April 2026|

Oftmals ist es eng in den Kalbebereichen und damit geht nicht nur die Übersicht verloren, auch Hygiene und Kuhkomfort stehen auf dem Spiel.

Kühe sollten so wenig Stress wie möglich ausgesetzt sein. Umgruppierungen in der Woche vor der Kalbung sind zu vermeiden. Geeignete Orte zur Kalbung sind ruhig gelegen und dennoch gut zu erreichen.

In Gruppenbuchten sollten jeder Kuh mindestens 10 m², besser 14 m² zur Verfügung stehen. Für Einzelbuchten werden mindestens 16 m² pro Kuh benötigt. Wichtig dabei ist, dass Kühe immer Sichtkontakt zu anderen Artgenossen haben können. Bewährt haben sich besonders Zweiraumbuchten aus einem befestigten Fressbereich und einer eingestreuten Liegefläche. Ein direkt dahinter liegender Treibeweg erleichtert Umstallungen.

Immer mehr Betriebe rüsten Kalbebuchten mit einem Sichtschutz aus. Dieser ermöglicht den Kühen, sich zur Kalbung zurückzuziehen, ohne den Kontakt zu den anderen Tieren gänzlich zu verlieren.

Umfassende Informationen zur Gestaltung und Ausstattung des Kalbebereiches erhalten Sie mit dem kostenfreien KFM-Merkblatt „Kalbestall“.

Uwe Weddige

Foto © KFM: Mit einer einfachen Eimermelkanlage im Abkalbestall erspart man schwächeren Kühen den Weg zum Melkstand.

16 04, 2026

Runter mit den Kälberverlusten!

2026-04-24T13:26:24+01:0016. April 2026|

Kleine Kälber leiden oftmals an Durchfall, die größeren an Erkrankungen der Atemwege. Durch einfache Maßnahmen lässt sich der Immunstatus der Kälber deutlich verbessern.

Nur eine ausreichende Kolostrumversorgung kann den Immunstatus der Kälber absichern. Kälber benötigen in den ersten vier Lebensstunden 4 Liter gutes Kolostrum, sehr leichte Kälber kommen mit 3 kg aus.

In vielen Betrieben steigt der Keimgehalt der Kolostralmilch auf dem Weg vom Euter der Kuh bis zur Aufnahme durch das Kalb extrem an. Der Weg der Milch vom Euter über die Milchkanne und den Tränkeeimer ist enorm anfällig für einen Keimeintrag. Hier helfen nur strikte Reinigung, Hygiene und Kühlung. Vor allem können die Biofilme in Eimern und Kannen coliforme Keime enthalten und Durchfälle auslösen. Zudem sollte die Kolostralmilch unbedingt mit einer Temperatur von 39 °C vertränkt werden.

„Kälberverluste von deutlich unter 5 % sind möglich“, betonen versierte Tierärzte immer wieder. Ohne gute Haltungsbedingungen und eine gute Versorgung mit Immunglobulinen geht es aber nicht. Schriftliche Arbeitsanweisungen sind ein wichtiges Hilfsmittel, um die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Nur intensive Mitarbeiterschulungen sichern gute Ergebnisse.

Die KFM-Merkblätter „Reinigung von Tränkeeimern“ und „Kolostrum richtig lagern“ helfen, den Immunstatus von Kälbern deutlich anzuheben.

Uwe Weddige

Foto © KFM

14 04, 2026

Hitzestress: Lüfter reinigen

2026-04-13T10:34:26+01:0014. April 2026|

Der Sommer kommt und die Temperaturen nehmen täglich zu. Damit werden Belüftung und Kühlung aller Tiere und Stallbereiche immer wichtiger.

In vielen Ställen sind Ventilatoren installiert, die im Winter Pause hatten und durch Staub und Luftfeuchtigkeit oftmals stark verschmutzt sind. Werden sie nicht gereinigt, sinkt die Leistung bei erhöhtem Stromverbrauch um bis zu 30%. Zudem besteht das Risiko, dass Motoren durch eine Staubauflage schneller erhitzen und verschleißen.

Zur Reinigung von Flügelblättern und Schutzgittern sollte die Stromversorgung der Ventilatoren stets komplett getrennt sein! Egal ob bei einer trockenen oder nassen Reinigung.

Bei leichter Verschmutzung und monatlicher Durchführung gelingt die Reinigung trocken sehr einfach und schnell! Am besten eignet sich eine weiche Bürste in Kombination mit einem Luftkompressor. Bei mittlerer Verschmutzung können leichte Verkrustungen mit einem Kunststoffschaber entfernt und alle Teile mit einem feuchten Putztuch abgewischt werden. Von einer Reinigung der Flügelblätter mit einem Hochdruckreiniger wird dringend abgeraten, denn sie kann eine Unwucht des Rotors nach sich ziehen, das Gerät läuft nicht mehr rund und es kann Wasser in den Motor eindringen.

Fest steht: je seltener die Ventilatoren gereinigt werden, desto aufwendiger wird die Reinigung. Lesen Sie auch dazu unser kostenloses KFM-Merkblatt über „Axialventiloren“ und „Casablanca-Ventilatoren“.

Uwe Weddige

Foto © KFM: Hier war die Reinigung schon lange überfällig

9 04, 2026

Herdenmanagement: Transitbereich gestalten

2026-04-09T12:06:58+01:009. April 2026|

Vor jedem Neu- oder Umbau von Stallanlagen für die Milcherzeugung sollte das Management der sogenannten „Special-Needs“-Bereiche umfassend durchdacht werden.

Trockenstehperioden gelten als Erholungsphasen jeder Milchkuh. Diese „Urlaubszeiten“ entscheiden über das Leistungsvermögen der Tiere in der folgenden Laktation. Dabei müssen nicht nur ausreichend komfortable Liege- und Fressplätze zur Verfügung stehen, auch Licht und Klima müssen stimmen.

Folgende Fragen sind im Zuge der Planungen u.a. zu beantworten:

  • Wie viele Kuhplätze müssen vorgehalten werden?
  • Wie soll das Management rund um die Kalbung aussehen?
  • Wie sollen die Kühe während der gesamten Transitphase gehalten werden?
  • Welche Maße sollten die Liegeboxen/Liegeflächen aufweisen?

Für diese Herdengruppen sollten möglichst flexible Stallbereiche eingeplant werden:

  • Frühtrockensteher (vom Trockenstellen bis zu drei Wochen vor der Kalbung)
  • Vorbereitergruppe I (die letzten drei Wochen vor der Kalbung)
  • Vorbereitergruppe II (Färsen in den letzten drei Wochen vor der Kalbung)
  • Kalbe-Gruppe
  • Frischmelker
  • Kranke Kühe

Damit die Kühe in den Wochen rund um die Geburt ausreichend lange ruhen und Futter aufnehmen, gelten für diese Haltungsabschnitte andere Stallmaße als im Stall der melkenden Kühe. Umfassende Informationen zur Gestaltung des Transitbereiches erhalten Sie mit dem kostenfreien KFM-Merkblatt „Stallplatzbedarf“.

Uwe Weddige

Foto © Weddige

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